Grüne Decke für leere Beete

Leere Beete sehen nicht nur trostlos aus, sondern werden auch noch schnell mit „Unkraut“ bewachsen. Es gibt zwar kein Un-kraut, aber manche Wildkräuter mag man einfach nicht in seinen Beeten haben, das geht mir ganz genauso. Deswegen säe ich Gründüngung auf die Beetteile, die nicht mehr von Sommerblumen bewachsen werden. Dieses Jahr probiere ich die Sorte „Bienenfreund“. Bei der Gründung auf Gemüsebeete soll man darauf achten, dass die Gründüngung nicht zur gleichen Pflanzenfamilie gehört, wie das vorherige Gemüse. Man hat die Auswahl zwischen Bienenfreund, Buchweizen, Erdklee, Esparsette, Gelbsenf, Ölrettich, Raps, Platterbse, Sonnenblume und Steinklee. Für manche Sorten ist jedoch die Aussaatzeit schon vorbei.

1 Kommentar

Hallo

Vielen Dank fuer die Erwaehnung. Bienenfreund geht nur auf feuchten Standorten. Gelbsenf wuerden wir nicht verwenden. Auch nicht Oelrettich oder Raps. Fuer Blumenbeete in Ordnung, aber im Gemuesegarten eigentlich weniger. Wer hat schon so viel Platz um eine so weite Fruchtfolge einhalten zu koennen.

Winterroggen nicht vergessen. Haben wir oft genug versucht. Bringt wenigstens noch etwas gruene Farbe in den winterlichen Garten.

Gruss RR

1. rrhase Kommentar vom 14. September 2009 um 19:50

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