Hallimasch-Pilz steckt in Baumstümpfen
vom 14.01.2009
Wird im Garten ein Baum gefällt, sollte auch unbedingt der Stubben (Baumstumpf) entfernt werden. Baumstümpfen dienen dem Hallimasch-Pilz als Wirt.
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vom 14.01.2009
Wird im Garten ein Baum gefällt, sollte auch unbedingt der Stubben (Baumstumpf) entfernt werden. Baumstümpfen dienen dem Hallimasch-Pilz als Wirt.
vom 05.11.2008
Totholzhaufen bieten Unterschlupfmöglichkeiten für Igel und andere Tiere, doch können solche Totholzhaufen auch Pilzvermehrungsanlagen sein, die sich schädlich auf Obstgehölze auswirken. Die Rotpustelkrankheit ist gut an ihren roten Punkten an totem oder geschwächtem Gehölz zu erkennen.
vom 18.09.2008
Astern sind mit die letzten Farbtupfer im Spätsommer und Herbst, die den Garten noch einmal zum leuchten bringen. Doch auch in der schon kühleren Jahreszeit sind die Pflanzen nicht vor Krankheiten geschützt. Bei Trockenheit kränkeln Astern und werden dann leicht vom Echten Mehltau befallen.
vom 29.08.2008
Die Rutenkrankheit zeigt sich im Sommer durch blauviolette Flecken an den Knospen, die sich dann über die ganze Rute ziehen. Im späteren Verlauf platzt die Rinde auf, die Flecken erscheinen dann hellgrau. Meist sterben die Ruten dann im Folgejahr ab und tragen keine Früchte mehr.
vom 16.07.2008
Erdbeeren können unter Umständen mit einem grauen Schimmel befallen sein. Grund dafür ist der Graufäule Pilz mit dem lateinischen Namen: Botrytis cinerea. Er befällt mit Vorliebe geschwächtes und abgestorbene Pflanzenteile und Erdbeeren. Dabei löst er die Zellwände auf und überzieht die Frucht mit seinen Sporen. Der Pilz ist in der Regel schon im Boden vorhanden [...]
vom 02.07.2008
Besonders Schattenmorellen und andere Obstbäume werden gern vom Monilia Pilz befallen, wenn das Frühjahr mit viel Niederschlag einher ging. Der Pilz dringt in die Blüte der Obstbäume ein und wuchert dann in den Zweigen weiter. Der Zweig vertrocknet und stirbt ab. Geschädigte Zweige
vom 25.06.2008
Ein Tee aus Ackerschachtelhalm-Wedel soll prima gegen Mehltau an Rittersporn, Beerensträucher und Obstbäumen helfen, wenn man die ausgekochten Wedel zum Mulchen nutzt und den Tee, 1:5 mit Wasser verdünnt, auf das Obst und die Pflanzen sprüht. Die im Ackerschachtelhalm enthaltene Kieselsäure, stärkt die Zellwände der Pflanzen