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	<title>Leidenschaft Garten &#187; Pflanzenvermehrung</title>
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		<title>Engelstrompete vermehren</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 11:53:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manuela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern habe ich meine Engelstrompeten vermehrt, bzw. neue Stecklinge in Töpfe gesetzt. Das ist die einfachste Art diese wunderschöne Pflanze zu vermehren. Ich habe jetzt gelesen, wenn man sie aussät, dann muss dabei nicht unbedingt die Farbe dabei herum kommen, wie sie die „Mutterpflanze“ hat. Finde ich sehr interessant. Vielleicht säe ich doch mal ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich meine Engelstrompeten vermehrt, bzw. neue Stecklinge in Töpfe gesetzt. Das ist die einfachste Art diese wunderschöne Pflanze zu vermehren. <span id="more-1033"></span>Ich habe jetzt gelesen, wenn man sie aussät, dann muss dabei nicht unbedingt die Farbe dabei herum kommen, wie sie die „Mutterpflanze“ hat. Finde ich sehr interessant. Vielleicht säe ich doch mal ein paar Samen aus und schau was dabei herum kommt.</p>
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		<title>Erdmisch-Rezept: Aussaaterde Teil 2</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 15:29:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manuela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ebenfalls als Aussaaterde eignen sich folgende Gemische: Kompost aus Fichtennadeln oder aus dem Laub von Obstbäumen, der mit etwas Sand vermischt wird. Oder die frische Erde von einem Maulwurfshügel. Will man Stecklinge pikieren, verwendet man am Besten etwas mehr Sand für die Aussaaterde, was den Stecklingen mehr Halt gibt. Wichtig ist aus, dass die Aussaaterde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ebenfalls als Aussaaterde eignen sich folgende Gemische: Kompost aus Fichtennadeln oder aus dem Laub von Obstbäumen, der mit etwas Sand vermischt wird. Oder die frische Erde von einem Maulwurfshügel. <span id="more-500"></span>Will man Stecklinge pikieren, verwendet man am Besten etwas mehr Sand für die Aussaaterde, was den Stecklingen mehr Halt gibt. Wichtig ist aus, dass die Aussaaterde vor der Verwendung sterilisiert wird. Dazu die Erde in einen alten Topf geben und im Backofen bei 150°Grad etwa 20 Minuten erhitzen.</p>
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		<title>Erdmisch-Rezept:  Aussaaterde</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 13:11:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manuela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aussaaterde sollte feinstrukturiert sein, damit die Samenkörner Kontakt haben. Daneben nährstoffarm, da die zarten Keimlinge sehr salzempfindlich sind. Man benötigt zwei Teile fein gesiebten Kompost, ein Teil Sand und ein Teil Lauberde. Letzteres sollte bestenfalls aus Buchenlaub bestehen. Dünger wird der Mischung nicht zugesetzt. Soll die Erde nährstoffreicher sein, dann verwendet man 2 Teile Kompost, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aussaaterde sollte feinstrukturiert sein, damit die Samenkörner Kontakt haben. Daneben nährstoffarm, da die zarten Keimlinge sehr salzempfindlich sind. Man benötigt zwei Teile fein gesiebten Kompost, ein Teil Sand und ein Teil Lauberde. <span id="more-498"></span>Letzteres sollte bestenfalls aus Buchenlaub bestehen. Dünger wird der Mischung nicht zugesetzt. Soll die Erde nährstoffreicher sein, dann verwendet man 2 Teile Kompost, 4-5 Teile Gartenerde und 1-2 Teile Sand. Oder:  Kokosfasern, Gartenerde und Sand zu gleichen Teilen.</p>
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		<title>Stauden durch Teilen vermehren</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 07:32:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manuela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Staudenbeet kann es nach einer Zeit recht eng werden. Einige Stauden wachsen schneller als ihre Nachbarn und können diese unterdrücken. Damit dies nicht passiert, sollte man die schnell wachsenden Stauden verkleinern. Dazu gräbt man die Staude nach dem Zurückschneiden aus und teilt diese oder je nach dem in mehrere Teile, die dann an einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Staudenbeet kann es nach einer Zeit recht eng werden. Einige Stauden wachsen schneller als ihre Nachbarn und können diese unterdrücken. Damit dies nicht passiert, sollte man die schnell wachsenden Stauden verkleinern. <span id="more-283"></span>Dazu gräbt man die Staude nach dem Zurückschneiden aus und teilt diese oder je nach dem in mehrere Teile, die dann an einer anderen Stelle im Garten wieder eingepflanzt werden können. Über den Winter können die geteilten Stauden gut anwachsen. Späte Staudensorten wie Astern, Chrysanthemen und Pfingstrosen werden besser im Frühjahr geteilt, wenn keine Frostperioden mehr zu erwarten sind.</p>
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		<title>Sämereien ernten und lagern</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Sep 2008 10:02:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manuela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jetzt im Spätsommer setzen viele Sommerblumen Samen an. Am besten erntet man die Samenkörner an einem warmen und sonnigen Tag und trocknet diese an einem warmen Ort. Anschließend kann man die Körner in Briefkuverts füllen und mit dem Sortennamen und dem Datum beschriften. Die Kuverts müssen dann unbedingt trocken und frostfrei gelagert werden. Da es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt im Spätsommer setzen viele Sommerblumen Samen an. Am besten erntet man die Samenkörner an einem warmen und sonnigen Tag und trocknet diese an einem warmen Ort. Anschließend kann man die Körner in <span id="more-281"></span>Briefkuverts füllen und mit dem Sortennamen und dem Datum beschriften. Die Kuverts müssen dann unbedingt trocken und frostfrei gelagert werden. Da es sich bei Sommerblumen nicht unbedingt um samenechte Sorten handeln muss, kann es passieren, dass die Farben variieren, was letztendlich aber spannend ist, da man im Vorfeld nicht weiß, was dabei herauskommt.</p>
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		<title>Herbst-Anemonen vermehren</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Sep 2008 08:32:23 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die dicken fleischigen Wurzeln der Herbstanemonen lassen sich nur schwer teilen. Besser geht dies über das Schneiden der Wurzeln. Dazu gräbt man die Staude im Spätherbst oder Frühjahr aus und trennt etwa 1cm dicke Wurzeln ab, die dann in 5-10 cm lange Stücke geschnitten werden. Am oberen Ende sollten sie waagerecht und am unteren schräg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die dicken fleischigen Wurzeln der Herbstanemonen lassen sich nur schwer teilen. Besser geht dies über das Schneiden der Wurzeln. Dazu gräbt man die Staude im Spätherbst oder Frühjahr aus und trennt etwa 1cm dicke Wurzeln ab, die dann in 5-10 cm lange Stücke geschnitten werden. <span id="more-275"></span>Am oberen Ende sollten sie waagerecht und am unteren schräg geschnitten werden. Anschließend werden diese Wurzelstecklinge senkrecht in Vermehrungserde gesetzt. Der Pflanztopf kann dann ins Frühbeet oder an einer geschützten Stelle im Freien gestellt werden. Die Verpflanzung erfolgt in lehmhaltiger Erde.</p>
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		<title>Geranien im September vermehren</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 11:11:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manuela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anfang September ist die Zeit wo man nun seine Geranien vermehren kann. Dazu schneidet man kräftige Triebe etwa 8-10 cm lang ab. Diese Stecklinge werden in Töpfen mit Vermehrungserde gesteckt. Vermehrungserde ist eine magere Erde, die bei Stecklingen die Wurzelbildung fördert. Die Erde muss nach dem Setzen feucht gehalten werden. Oftmals ist es vorteilhaft, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang September ist die Zeit wo man nun seine Geranien vermehren kann. Dazu schneidet man kräftige Triebe etwa 8-10 cm lang ab. Diese Stecklinge werden in Töpfen mit Vermehrungserde gesteckt. Vermehrungserde ist eine magere Erde, die bei Stecklingen die Wurzelbildung fördert. <span id="more-263"></span>Die Erde muss nach dem Setzen feucht gehalten werden. Oftmals ist es vorteilhaft, die Töpfe samt Stecklinge mit einer Folie gegen das Austrocknen zu schützen. Für die Überwinterung sollten die angewurzelten Stecklinge in einem hellen und kühlen Zimmer gestellt werden.</p>
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		<title>Muskatellersalbei vermehren</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 09:12:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manuela</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bienenfutterpflanze]]></category>
		<category><![CDATA[Muskatellersalbei]]></category>
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		<description><![CDATA[Der wunderschöne Muskatellersalbei (Salvia sclarea), auch stinkender Salbei genannt,  ist eine zweijährige Duftpflanze, die sich selbst aussät (wenn man ihn lässt). Er eignet sich besonders gut als Hintergrund oder Zwischenbepflanzung im Blumen- oder Kräuterbeet und ist eine prima Hummel- und Bienenfutterpflanze. Mit seiner Wuchshöhe bis zu 1,5 Metern ist der Muskatellersalbei eine Augenweide, die allerdings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der wunderschöne <a href="http://www.zauber-pflanzen.de/salvia.htm">Muskatellersalbei</a> (Salvia sclarea), auch stinkender Salbei genannt,  ist eine zweijährige Duftpflanze, die sich selbst aussät (wenn man ihn lässt). Er eignet sich besonders gut als Hintergrund oder Zwischenbepflanzung im Blumen- oder Kräuterbeet und ist eine prima <span id="more-241"></span>Hummel- und Bienenfutterpflanze. Mit seiner Wuchshöhe bis zu 1,5 Metern ist der Muskatellersalbei eine Augenweide, die allerdings auch ihren Platz benötigt. Fotos von dieser prächtig blühenden Pflanze kann man <a href="http://gaertnerblog.de/blog/2006/muskatellersalbei/">hier</a> sehen. Weitere Informationen findet man <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Muskatellersalbei">hier</a>.</p>
<p>Viele nehmen seinen Geruch nach Orangen oder Grapefruit als angenehm war, für andere Nasen riecht er nach Schweiß, wofür die Buttersäure in der Pflanze verantwortlich ist. Es ist also Geruchssache, ob man den Muskatellersalbei mag oder nicht.</p>
<p>Als <a href="http://heilkraeuter.de/lexikon/muskateller-salbei.htm">Heilpflanze</a> soll er gegen Magen- und Darmbeschwerden helfen.</p>
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		<title>Buchsbaum-Stecklinge</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jun 2008 04:38:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manuela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflanzenvermehrung]]></category>
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		<description><![CDATA[Für englische Gärten mit ihrem streng angelegten Kräutergarten, die mit Buchsbaum eingefasst sind, hab ich ja ein Faible. Deswegen ziehe ich mir meine neuen Buchsbäumchen auch selbst nach. Dies kann man am besten jetzt machen, wenn die Buchsbaumhecke  geschnitten werden muss. Dazu nimmt man gut entwickelte 5-10cm lange Triebe und entfernt die unteren Blätter. Dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für englische Gärten mit ihrem streng angelegten Kräutergarten, die mit Buchsbaum eingefasst sind, hab ich ja ein Faible. Deswegen ziehe ich mir meine neuen Buchsbäumchen auch selbst nach. Dies kann man am besten jetzt machen, wenn die Buchsbaumhecke  geschnitten werden muss. Dazu nimmt man <span id="more-218"></span>gut entwickelte 5-10cm lange Triebe und entfernt die unteren Blätter. Dann steckt, bzw. legt man sie schräg in die Erde. Ein schattig gelegener Frühbeetkasten eignet sich auch ideal für die Buchsbaum-Vermehrung. Im Grunde wachsen diese Stecklinge sehr gut an, man sollte nur darauf achten, dass die Erde nicht austrocknet. Für eine Buchsbaumhecke verpflanzt man die Stecklinge im Jahr darauf mit einem Abstand von 5-7 cm.</p>
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