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	<title>Leidenschaft Garten &#187; Kompost</title>
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		<title>Wohin mit dem Kompost?</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 11:34:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manuela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich wieder klar Schiff im Garten gemacht habe, läuft nun mein Komposthaufen über. Einen weiteren mag ich nicht aufstellen und eine Biotonne besitze ich nicht. Also bleibt nur die Fahrt zur Halde, wo man sein Grünzeug für ein paar Euro abliefern kann. Ich werde aber nun zusätzlich über einen Schnellkomposter nachdenken. Darin sollen Pflanzenreste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich wieder klar Schiff im Garten gemacht habe, läuft nun mein Komposthaufen über. Einen weiteren mag ich nicht aufstellen und eine Biotonne besitze ich nicht.<span id="more-1259"></span> Also bleibt nur die Fahrt zur Halde, wo man sein Grünzeug für ein paar Euro abliefern kann. Ich werde aber nun zusätzlich über einen Schnellkomposter nachdenken. Darin sollen Pflanzenreste sehr viel schneller verrotten. Eigene Erfahrung habe ich bisher noch keine, werde aber berichten, sobald ich erste Ergebnisse posten kann.</p>
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		<title>Rhabarber</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 17:10:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manuela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jetzt ist eine prima Zeit zu große Stauden zu teilen. Ich habe heute meine Rhabarberstaude geteilt, weil sie schon einen Großteil des Beetes eingenommen hat und wir so viele Rhabarberstangen gar nicht verwenden können. Dafür habe ich den kompletten Wurzelstock ausgegraben und diesen mit dem Spaten einmal in der Mitte zerteilt. Man soll darauf achten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt ist eine prima Zeit zu große Stauden zu teilen. Ich habe heute meine Rhabarberstaude geteilt, weil sie schon einen Großteil des Beetes eingenommen hat und wir so viele Rhabarberstangen gar nicht verwenden können. <span id="more-690"></span>Dafür habe ich den kompletten Wurzelstock ausgegraben und diesen mit dem Spaten einmal in der Mitte zerteilt. Man soll darauf achten, dass jedes Teilstück eine gut entwickelte Knospe besitzt. Bevor ich die eine Hälfte wieder einpflanzte, habe ich das Beet mit Kompost versorgt. Die andere Hälfte wird meine Schwägerin bekommen, die sich schon auf eigenen leckeren Rhabarber-Kompott im nächsten Jahr freut.</p>
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		<title>Erdmisch-Rezept: Topferde</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 15:31:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manuela</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Topferde sollte anders als Aussaaterde nährstoffreicher und locker sein. Sie darf auch etwas grober sein als die Aussaaterde. Man nimmt 5 Teile Lauberde, 2 Teile lehmige Erde (Rasenerde), 3 Teile Misterde, knapp 2 Teile Sand und ½ Teil zerschlagene Holzkohle. Einfacher ist, sich diese Faustregel zu merken: 1/3 Gartenerde, 1/3 Kompost, 1/3 Sand. Damit liegt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Topferde sollte anders als Aussaaterde nährstoffreicher und locker sein. Sie darf auch etwas grober sein als die Aussaaterde. Man nimmt 5 Teile Lauberde, 2 Teile lehmige Erde (Rasenerde), 3 Teile Misterde, <span id="more-502"></span>knapp 2 Teile Sand und ½ Teil zerschlagene Holzkohle. Einfacher ist, sich diese Faustregel zu merken: 1/3 Gartenerde, 1/3 Kompost, 1/3 Sand. Damit liegt man fast immer richtig. Am besten prüft man vor der Verwendung noch den ph-Gehalt seines Erdgemisches. Ist dieser zu hoch, sollte man ihn mit Algenkalk auf 6,5-7 bringen.</p>
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		<title>Erdmisch-Rezept: Aussaaterde Teil 2</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 15:29:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manuela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflanzenvermehrung]]></category>
		<category><![CDATA[Aussaaterde]]></category>
		<category><![CDATA[Kompost]]></category>
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		<description><![CDATA[Ebenfalls als Aussaaterde eignen sich folgende Gemische: Kompost aus Fichtennadeln oder aus dem Laub von Obstbäumen, der mit etwas Sand vermischt wird. Oder die frische Erde von einem Maulwurfshügel. Will man Stecklinge pikieren, verwendet man am Besten etwas mehr Sand für die Aussaaterde, was den Stecklingen mehr Halt gibt. Wichtig ist aus, dass die Aussaaterde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ebenfalls als Aussaaterde eignen sich folgende Gemische: Kompost aus Fichtennadeln oder aus dem Laub von Obstbäumen, der mit etwas Sand vermischt wird. Oder die frische Erde von einem Maulwurfshügel. <span id="more-500"></span>Will man Stecklinge pikieren, verwendet man am Besten etwas mehr Sand für die Aussaaterde, was den Stecklingen mehr Halt gibt. Wichtig ist aus, dass die Aussaaterde vor der Verwendung sterilisiert wird. Dazu die Erde in einen alten Topf geben und im Backofen bei 150°Grad etwa 20 Minuten erhitzen.</p>
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		<title>Erdmisch-Rezept:  Aussaaterde</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 13:11:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manuela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pflanzenvermehrung]]></category>
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		<description><![CDATA[Aussaaterde sollte feinstrukturiert sein, damit die Samenkörner Kontakt haben. Daneben nährstoffarm, da die zarten Keimlinge sehr salzempfindlich sind. Man benötigt zwei Teile fein gesiebten Kompost, ein Teil Sand und ein Teil Lauberde. Letzteres sollte bestenfalls aus Buchenlaub bestehen. Dünger wird der Mischung nicht zugesetzt. Soll die Erde nährstoffreicher sein, dann verwendet man 2 Teile Kompost, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aussaaterde sollte feinstrukturiert sein, damit die Samenkörner Kontakt haben. Daneben nährstoffarm, da die zarten Keimlinge sehr salzempfindlich sind. Man benötigt zwei Teile fein gesiebten Kompost, ein Teil Sand und ein Teil Lauberde. <span id="more-498"></span>Letzteres sollte bestenfalls aus Buchenlaub bestehen. Dünger wird der Mischung nicht zugesetzt. Soll die Erde nährstoffreicher sein, dann verwendet man 2 Teile Kompost, 4-5 Teile Gartenerde und 1-2 Teile Sand. Oder:  Kokosfasern, Gartenerde und Sand zu gleichen Teilen.</p>
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		<title>Was gehört in den Kompostbehälter und was nicht?</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 15:07:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manuela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Giftpflanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Kompost]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Schalen von Zitrusfrüchten und Bananen können kompostiert werden, wenn diese in haushaltsüblichen Mengen anfallen. Die Schalen werden mit chemischen Pilzmitteln behandelt, die jedoch weitgehend bei der Verrottung abgebaut werden. Eierschalen können auf den Kompost, man sollte jedoch wissen, dass eventuelle Salmonellen erst nach 12 Monaten Verrottung abgetötet sind. Eierschalen sollte man gut zerkleinern und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Die Schalen von Zitrusfrüchten und Bananen können kompostiert werden, wenn diese in haushaltsüblichen Mengen anfallen. Die Schalen werden mit chemischen Pilzmitteln behandelt, die jedoch weitgehend bei der Verrottung abgebaut werden.<span id="more-481"></span></li>
<li>Eierschalen können auf den Kompost, man sollte jedoch wissen, dass eventuelle Salmonellen erst nach 12 Monaten Verrottung abgetötet sind. Eierschalen sollte man gut zerkleinern und im Kompost einarbeiten. Sie verbessern den Boden und führen ihm Kalk zu.</li>
<li>Kranke Pflanzen und Pflanzenteile gehören nicht auf den Kompost, da viele Bakterien und Viren die Kompostierung überdauern können.</li>
<li>Giftpflanzen sind für den Kompost kein Problem, da die Pflanzengifte bei der Verrottung abgebaut werden.</li>
</ul>
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		<title>Kompost auch im Winter sammeln</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Dec 2008 13:34:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>manuela</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gartenpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Kompost]]></category>
		<category><![CDATA[Küchenabfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein richtiger Komposthaufen besteht aus faserreichen und weniger faserreichen Materialien. Im Winter fallen jedoch nur letztere aus der Küche an, was recht unausgewogen ist. Deswegen sollte man im Winter seine Küchenabfälle „zwischenlagern&#8221;. Die Küchenabfälle werden z.B. mit Holzasche abgedeckt. Im Frühjahr, wenn wieder Gehölzschnitt und andere Kompostmaterialien zur Verfügung stehen, kann man diese mit den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein richtiger Komposthaufen besteht aus faserreichen und weniger faserreichen Materialien. Im Winter fallen jedoch nur letztere aus der Küche an, was recht unausgewogen ist. Deswegen sollte man im Winter seine Küchenabfälle „zwischenlagern&#8221;. <span id="more-365"></span>Die Küchenabfälle werden z.B. mit Holzasche abgedeckt. Im Frühjahr, wenn wieder Gehölzschnitt und andere Kompostmaterialien zur Verfügung stehen, kann man diese mit den gröberen Materialien vermischen. Wichtig ist jedoch, dass man nur rohe Abfälle von Gemüse und Obst sammelt. Keine Speisereste und auch Zitrusfrüchte gehören nicht auf den Komposthaufen.</p>
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